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Die Philosophen kommen - Buchreihe von Marion Fuglewicz-Bren

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Archiv der Kategorie: Sprache

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13. Januar 2022
13 Jan. 2022

Philosophie zum Anhören

Podcast über Corona und Moral gefällig? Wie denken (angehende) Philosophierende darüber?
Hier ein spannender Hinweis für Philosophie-Interessierte: In der “Philosophischen Audiothek” werden seit 20 Jahren Vorlesungen, Symposia und Radiosendungen archiviert: https://audiothek.philo.at.
Zu hören sind vorwiegend Sendungen aus der Reihe “Philosophische Brocken” auf Radio Orange, Wien.

Gibt es unter meinen Lesern (angehende) Philosophinnen und Philosophen? Liebe Kolleginnen und Kollegen, aufgepasst: Das Redaktionsteam arbeitet an einem neuen Portal, auf dem bereits (vorläufig) die neuesten Zugänge zu sehen sind: https://mimi.phl.univie.ac.at und freut sich über Vorschläge für künftige Programme und ist an neuen Mitarbeiter*innen interessiert. Grosser Dank an dem Projekt gebührt wohl einem meiner ehemaligen Profs an der Philo, Univ.-Prof. i.R. Dr. Herbert Hrachovec; umtriebig wie eh und je.

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29. November 2021
29 Nov. 2021

Sensibel oder hypersensibel?

Am Philosophischen Stammtisch diskutieren Barbara Bleisch und Wolfram Eilenberger mit der Philosophin Svenja Flasspöhler, Autorin des soeben erschienenen Buches «Sensibel», und dem Philosophen Dominique Künzle, der sich unter anderem als Feminist bezeichnet. Flasspöhler spricht mir in vielen Sätzen aus dem Herzen – Stichwort “generisches Maskulinum”…
Ob sie immer verstanden wurde? Jedenfalls ein substantieller Beitrag zu einem aktuellen, tiefgreifenden – und durchaus differenziert zu betrachtenden Thema.

Vergleiche dazu etwa Robert Pfaller mit seinen Beiträgen zur„Erwachsenensprache“ oder Konrad Paul Liessmann zum Thema “hysterische Gesellschaft” – in “Konrad Paul Liessmann, ein Porträt“.

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20. Juli 2021
20 Juli 2021

Tierethik: Lausige Begründungen, meint Precht

Wann, wenn nicht in der Systemkrise alter Ordnungen, können Vordenker des Neuen erfolgreich sein? Diese Frage stellt Richard David Precht in einem aktuellen Artikel des Spiegel und meint: Wer nicht zu den Ersten gehört, gehört irgendwann gar nicht mehr dazu. „Wie borniert muss man sein, um nicht zu sehen, dass Produkte mit naturidentischem Fleischgeschmack oder im Labor gezüchtetes Fleisch dem industriellen Billigfleisch in durchaus absehbarer Zeit das blutige Handwerk legen werden – und zwar über die Moral und über den Preis? Und dass es denen, die sich diesem Fortschritt verweigern, nicht anders ergehen wird als möglicherweise bald der Automobilindustrie?“ Möge Precht Recht behalten. Nicht nur den Tieren ist es dringend zu wünschen.

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8. Juli 2021
08 Juli 2021

Die Hoffnung… stirbt zuletzt?

Was darf ich hoffen? Als ich 2013 diese Website und diesen Blog startete, war diese – eine der drei berühmten Kant´schen Fragen – schon hier präsent. Einige Hoffnungen haben sich seither erfüllt, andere nicht; wie das eben so ist. Und heute?
Positive Erwartungen sind risikobehaftet: Was, wenn das, was ich erhoffe, nicht eintritt? Gar alles noch schlimmer kommt? Andererseits: Wenn Furcht jede Hoffnung im Keim erstickt – gäbe es dann noch ein lebenswertes Morgen? Ein Dossier über die Hoffnung, damit die Reise in die Zukunft gelingt, präsentiert die neue Ausgabe des Philosophie Magazins. Inklusive einem Selbsttest zum Thema: Ist meine Hoffnung eine existenzielle Zuversicht, eine rationale Voraussicht, eine illusionäre Annahme – oder radikal?
Und – wie gut kann Hoffnung für uns überhaupt sein? Laut Nietzsche ist sie nicht mehr als ein Unterdrückungsmechanismus, schreibt Flaßpöhler: “In seiner Deutung des Pandora-Mythos imaginiert Nietzsche die Hoffnung, die in der Büchse der Pandora verbleibt, als das größte aller Übel, größer noch als all die Laster, die Pandora aus der Büchse entlassen hat. Denn der Mensch, so Nietzsche, wisse nicht, „dass jenes Fass, welches Pandora brachte, das Fass der Übel war, und hält das zurückgebliebene Übel für das größte Glücksgut, – es ist die Hoffnung. Zeus wollte nämlich, dass der Mensch, auch noch so sehr durch die anderen Übel gequält, doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen. Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert.“ Und doch war Nietzsche natürlich selbst ein Hoffender: Wie sonst hätte er seine Vision des Übermenschen, der sich von allen Fesseln befreit, je formulieren können? Einer von vielen Ansätzen, wenngleich durchaus interessant.
Hier geht´s zur Videovorstellung des Heftes.

 

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17. Februar 2021
17 Feb. 2021

Preis und Wert

„Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt“, meinte einst Oscar Wilde. Nun, unsere Werte dürften sich in dieser Zeit etwas verschieben – und wir können nur hoffen, dass hier nicht bloß der Wunsch Vater des Gedankens ist. Nein, ich meine nicht die boomenden Ethikfonds oder die Aktienblogs zum Thema Preis und Wert, obwohl das durchaus auch eine Artikelserie wert wäre… die Bedeutungen des Wertebegriffs könnten wohl Dissertationsseiten füllen, ja, ganze Seminarreihen in verschiedenen Disziplinen.

Wie es weitergeht, fragen wir uns. Und was sich in diesen Monaten – vielleicht sogar grundlegend – verändert. Und dabei sind es nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen, das wusste auch schon der Stoiker Epiktet.
Welche Werte werden sich wohin verschieben und welchen Preis werden wir wohl alle zahlen? Und – was also tun? Wir werfen die Würfel über unsere Lebenssituationen, aber vor allem wirft das Schicksal, oder wen immer wir dafür verantwortlich machen, die Würfel – und plötzlich ist alles Vertraute andersherum. Wir müssen daher prüfen, ob ein bestimmtes Ereignis für uns gefährlich, neutral oder positiv ist – wir müssen be-wert-en. In jedem Augenblick unseres Lebens bewerten wir unsere inneren und äußeren Wahrnehmungen. Wir bewerten aber auch Verhaltensweisen, Gedanken und Gefühle, wir bewerten Personen und Situationen, ob sie gut oder schlecht, angenehm oder unangenehm sind. Und natürlich bewerten wir uns auch selbst, unsere Person und unser Handeln. Und seit dem Online-Zeitalter bewerten wir auch noch alles andere – jedes Hotelzimmer, jeden Online-Einkauf, jedes Lokal, jede Wurstsemmel.

Politische, geschäftliche oder zwischenmenschliche Konflikte lassen sich häufig auf eine Kollision zwischen unterschiedlichen Werten oder Glaubenssätzen zurückführen. Ist unser Wertekosmos zersplittert? Gibt es eigentlich universelle Werte? Die eine Wertsphäre? Was ist mit Solidarität, Vernunft oder Gerechtigkeit? Und gibt es eine werturteilsfreie Wissenschaft? Ich meine, es kann sie nicht geben; sind wir doch alle nur Menschen.

Im Philosophiemagazin findet sich ein schöner, kurzer Überblick zur Bedeutung des Begriffs „Wert“.

Achja, apropos Be.Wert.ung: Hier gibt es ein paar Links zu neuen Bewertungen meiner Bücher… völlig wertneutral, das versteht sich natürlich von selbst…

 

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22. Januar 2021
22 Jan. 2021

Suche Online-Praktikant/in für Buch-, Web-Projekte

Philosophisch-literarisch interessiert? Webaffin? Wie wär´s mit einem Online-Praktikum? WordPress erfahren – oder offen für Lern-Erfahrungen beim Bloggen? Eigene Stories schreiben?
Suche Student_innen oder Absolvent_innen (Germanistik, Literatur, Philosophie o.ä.) für Mitarbeit bei Buch-Web-Blog-Projekten, Buchreihe-Vermarktung, ausgesuchte Buch-Rezensionen. Social Media-Blog-Know-How, Ideen und Kreativität willkommen.
Goodies: Eigene Blogartikel schreiben, Bücher rezensieren, Mitarbeit an Buchprojekten.
Total flexible Zeiteinteilung! Arbeit im “Projektmanagement-Modus” von daheim aus. Bei gegenseitigem Gefallen ausbaufähig.
Bei Interesse bitte ein Motivationsschreiben an office@die-philosophen-kommen.at schicken. Weiterlesen →

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16. Oktober 2020
16 Okt. 2020

Was tun mit dem Studium der Philosophie?

“… Ja, was macht man also mit Philosophie? Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte: philosophieren? Das ist natürlich alles andere als eine präzise Jobdescription, auf die es die Fragestellenden in den meisten Fällen abgesehen haben. Denn studieren geht man ja, um später was zu werden, oder?”

Eben kam mir im Netz zufällig dieser sehr erfrischende Artikel einer Philsophiestudentin

 

unter, den ich gern empfehle. Sie schreibt als Chef-Redakteurin bei der netten und nützlichen Online-Plattform www.1000things.at – und hier eben über Dinge, “die Philosophie-Studierende nicht mehr hören können”.

Vielen – derzeitigen wie ehemaligen  –  Philosophiestudierenden mag das sehr bekannt vorkommen 😉

Viel Spaß beim Lesen.

 

 

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20. März 2020
20 März 2020

Die Welt nach Corona

System reset.
Cool down!
Musik auf den Balkonen!
So geht Zukunft.
Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, schenkt uns eine sehr bemerkenwerte Corona-Rückwärts-Prognose: Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise „vorbei” ist.
Und er zitiert Slavoj Zizek im Höhepunkt der Coronakrise Mitte März: „Wir werden durch Corona unsere gesamte Einstellung gegenüber dem Leben anpassen – im Sinne unserer Existenz als Lebewesen inmitten anderer Lebensformen.” Hier der ganze Artikel.

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5. August 2019
05 Aug. 2019

Retten wir den Liberalismus

Hier gibt es einen empfehlenswerten Artikel über eine neue »Boyband der Illiberalen«, die weltweit die Herzen von Hunderten Millionen Fans erobert. Der Text weist auf die Wichtigkeit des Liberalismus hin und erklärt in Kürze, warum der es gerade schwer hat und warum wir ihn retten sollten. Das Medium ist außergewöhnlich und konstruktiv, dank eines werbefreien Konzepts – Perspective daily. Also – apropos Liberalismus und so. Es gibt ihn durchaus noch, den guten Journalismus. Und es wird ihn immer geben. Weil kritische Geister nicht aussterben. Deshalb also, lesen Sie – und retten wir… 

 

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24. Juni 2019
24 Juni 2019

“Alles hat man herausgefunden, nur nicht wie man lebt”.

Is Existentialism closer to Anarchism than Marxism? fragt das Online Magazin des britischen Institute of Art and Ideas.

Lebe Deine Freiheit. Schwarze Rollkragenpullover, schummrige Cafés, endlose Diskussionen über den Sinn des Lebens: Soweit das Klischee zum Thema Existentialismus. Die Leitfigur der Bewegung, Jean-Paul Sartre, war aber weitaus komplexer und wäre letzte Woche 114 Jahre alt geworden. Grund genug, wieder einmal über ihn nachzudenken…
Die Paradefigur der französischen Intellektuellen war mit der Philosophin und Schriftstellerin Simone de Beauvoir liiert. Sie lebten in freien und unkonventionellen Beziehungen, sie waren cool und anti-bourgeois, und sie planten die kommende Revolte im Zigarettenrauch von Pariser Cafés: die französischen Existenzialisten, Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir und Albert Camus. Sie waren stilbildend – nicht nur für das Bild des Philosophen und öffentlichen Intellektuellen, sondern auch überaus einflußreiche Vordenker der sozialen Emanzipationsbewegungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Hier gehts zu einer Sartre-Sonderausgabe des Philosophie-Magazins.
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Marion Fugléwicz-Bren

ist freie Autorin, Journalistin und Communications Consultant in Wien. Bereits während des Studiums der Philosophie, Psychologie und Werbung begann sie als Journalistin PR- und Medienberaterin zu arbeiten ...
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