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Die Philosophen kommen - Buchreihe von Marion Fuglewicz-Bren

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13. Juni 2018
13 Juni 2018

Philo-Festivals: Verzweiflung, Mut oder hoffende Erwartung?

Wenn Philosophen in Diskussionen zu Wort kommen, könnte eine Hoffnung dahinterstehen, oder vielleicht auch, wie Slavoj Žižek es formuliert, der Mut der Hoffnungslosigkeit. Angesichts der Weltlage zieht es der Philosoph und Kulturkritiker vor, verzweifelt zu sein. Denn erst wenn es keine Hoffnung mehr gibt, wird der wahre Mut freigesetzt, kann fundamentaler Wandel auf den Weg gebracht werden: Nur wer nichts erwartet, kann positiv überrascht werden.

Also letztlich doch wieder eine Hoffnung? Auf den Wandel? Den fundamentalen?

Was will der Mensch?
Hoffnung (altgr. ελπίς, lat. spes) hatte zunächst noch keine eindeutig positive Konnotation, die sie im deutschen Sprachgebrauch aufweist. Das griechische Wort elpis heißt neutral einfach so viel wie Erwartung. Erwartet wird etwas Zukünftiges und das kann sowohl etwas Gutes als auch etwas Schlechtes sein. (Wikipedia).

Wohl auch bei den zahlreichen Philosophie-Festivals, die immer mehr Menschan anziehen. Zum sechsten Mal fand in Köln die phil.cologne statt. Wie im Vorjahr gab es 12.000 Besucher. Das Programm der diesjährigen Phil.Cologne widmete sich philosophischen Klassikern, grundlegenden Problemen unserer Zeit sowie anthropologischen und religiösen Fragestellungen wie der weltpolitischen Lage und den Herausforderungen der digitalen Technologien. Es gab Diskussionen, Streitgespräche und Vorträge. Unter den Mitwirkenden waren auch einige Bestseller-Autoren, darunter Richard David Precht. In einem Streitgespräch mit dem Kölner Armutsforscher Christoph Butterwegge debattierte Precht etwa auch zum bedingungslosen Grundeinkommen. Weitere Mitwirkende bei der Phil.Cologne waren etwa Siri Hustvedt, Svenja Flaßpöhler, Barbara Bleisch, Gert Scobel und viele mehr.

Ob Hoffnung, Verzweiflung oder Erwartung: Einige Interviews mit zeitgenössischen Denkern, die ich selbst führen durfte, lesen Sie in den beiden Bänden – Die Philosophen kommen.

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30. Mai 2018
30 Mai 2018

“Das Eigentliche”… Céline Rudolph im Interview

Für mein heuriges Thema zur Nacht der Philosophie – Unaussprechlichkeit. Dialoge zwischen Philosophie und Jazz – habe ich die Jazz-Musikerin Céline Rudolph zum persönlichen Interview gebeten. Ihre Mehrsprachigkeit nützt die Künstlerin in der Musik, studiert hat sie zunächst Rhetorik und Philosophie, danach Jazz.

Zum Interview.

Außerdem habe ich mein PHILOPOEM mit Célines herrlicher Musik unterlegt (s. unten).

Einen weiteren Text gibt es hier, meine Praktikantin, selbst Autorin und Studentin (Germanistik, Literaturwissenschaft) hat ihn in ihrem Buch- und Schreib-Blog “Der Blaue Buchling” veröffentlicht: Ein philosophisch-historischer Blick auf den Jazz.

Viel Vergnügen.

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25. Mai 2018
25 Mai 2018

Jazz und Metaphern in der Nacht der Philosophie

Es war eine faszinierende Suche nach der Metapher und ich danke allen Beteiligten, auch wenn sie nicht persönlich dabei sein konnten. Unaussprechlichkeit, Freiheitsbegriffe und die Dialoge zwischen Textvortrag, Jazz und Bild mündeten in einer stimmungsvollen Diskussion zu Verschiedenheiten von Variationen über ein Grundthema.

Die Musik der preisgekrönten internationalen Jazz-Künstlerin Céline Rudolph (die auch Philosophie studiert hat) erfreute Sinn und Seele, das Interview gibt es bald exklusiv hier online zu lesen.

Das Unaussprechliche wurde sichtbar gemacht im Bild der Wiener Künstlerin Sascha P., die in einem performativen Akt mit speziellen Techniken Schriftzeichen aus verschiedenen Sprachen und Kulturkreisen benutzte, um das Thema des Abends auf der Leinwand entstehen zu lassen.

Die 15-jährige Jazz-Studentin Carla K. gab eine Jazz-Etude am Saxophon zum Besten und präsentierte ihren prämierten Poetry Slam “Dazwischen Ich”.

Eine Veröffentlichung aller Texte wird es geben, weitere Infos dazu zu gegebener Zeit an dieser Stelle.

Wer das alles gar nicht wissen möchte, möge bitte ein Mail mit Betreff UNSUBSCRIBE senden. Ansonsten gehe ich davon aus, dass auch weiterhin Interesse an diesen Inhalten besteht.

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9. Mai 2018
09 Mai 2018

Nacht der Philosophie: Unaussprechlichkeit. Jazz. Reflexionen. Interpretationen.


proudly present:

im Café Gabel&Co, 1090 Wien, Julius Tandlerplatz 1

Unaussprechlichkeit. Dialoge zwischen Philosophie und Jazz.


Wie unaussprechlich sind die wirklich wichtigen Dinge des Lebens?
Wie lassen sich Abgrenzungen zwischen unterschiedlichen Ausdrucksformen überschreiten? Reflexionen und Erlebnisse zum ursprünglichen Feuer des Augenblicks.

Interpretationen. Perspektiven. Denken in Bewegung.
Ein Interview mit der großartigen Jazz-Sängerin Céline Rudolph, die einst Philosophie studierte.
Liebe zur Weisheit. Zur Leidenschaft. Jazz. In Text, Ton und Bild. Performativ.

Ein Abend künstlerischer Obsession und sprühender Gedanken.
Auf der Suche nach der Metapher.
Seien Sie dabei.

 

Abbildung aus: Wittgenstein. Ein Sachcomic. (Infocomics)

 

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5. Mai 2018
05 Mai 2018

Was würde Marx heute sagen?

Wie würde er die heutige Welt angesichts der herrschenden Umstände beurteilen? Und: Wie aktuell ist Karl Marx heute? Vor 200 Jahren wurde er in Trier geboren. War er der Urvater linker Diktaturen? Oder ein Kämpfer für radikale bürgerliche Freiheiten? Hat er den Kapitalismus durchschaut wie kein anderer? Lange bevor Marx jedenfalls sein „Kapital“ verfasste, “…kämpfte der Sohn einer zum Protestantismus konvertierten jüdischen Familie selbst um seine soziale Etablierung, rieb sich am autoritären preußischen Machtgefüge – und schrieb dabei Grundsatztexte zur Pressefreiheit, die gerade im Realsozialismus sofort vergessen wurden.”

Links dazu: Als Marx noch kein Kapital hatte (orf.at) oder Marx wäre heute hin- und hergerissen (OÖN)

Sowie ein heißer Tipp für alle, die sich in das Thema vertiefen wollen. Ein neues Buch, das …” … im “post” eine Aufhebung des Marxismus sieht – in seiner dialektischen Doppeldeutigkeit von Bewahren und Überwinden”, so Cornelia Bruell, eine der beiden Autorinnen und Inhaberin von philoskop. Ein paar Stichworte zum Buch: Es bietet einen perfekten Überblick zu den Konzepten und der Bedeutung postmarxistischer Staatsverständnisse. Zudem die unterschiedlichen Zugänge und gegenseitige Beeinflussungen verschiedener zeitgenössischer und politischer Denker … etwa Gedanken von Badiou, Deleuze, Derrida, Rancière, Žižek und vieler mehr. Perspektiven, Differenzierungen, verschiedene Ansätze und Blickwinkel. Mehr zum Buch hier.

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11. April 2018
11 Apr. 2018

Denken ist Bewegung. Jazz auch.

SAVE THE DATE: Wenn am 23. Mai die diesjährige Nacht der Philosophie beginnt, werden Klänge und Bedeutungen gemeinsam schwingen. Mein heuriges Thema bietet sprachliche wie klangvolle Potentiale für Improvisationen aller Art.

Unaussprechlichkeit. Dialoge zwischen Philosophie und Jazz.
Wie unaussprechlich sind die wirklich wichtigen Dinge des Lebens? 
Wie lassen sich Abgrenzungen zwischen unterschiedlichen Ausdrucksformen überschreiten? 
Reflexionen und Erlebnisse zum ursprünglichen Feuer des Augenblicks.

„Wenn ich bestimmte Worte in meinen Texten benutze, kann ich dadurch ganze Welten in einen Song hineintragen“, so die vielfach ausgezeichnete Jazzvokalistin Céline Rudolph im persönlichen Interview. Deutsch-Französisch mit brasilianisch-afrikanischer Seele ist ihre Musik – voll von leidenschaftlichen Klangbildern und Sprachmelodien, auch ganz neuen und eigenen. Ihre Mehrsprachigkeit nützt sie in der Musik, studiert hat sie zunächst Rhetorik und Philosophie, danach Jazz. Auch ihre neue CD Obsession verdient Beachtung… musikalisch wie sprachphilosophisch…

Ich befragte sie zu ihrer Interpretation von Jazz und Philosophie und deren möglichem Zusammenhang. Das ganze Interview gibt es bei der Nacht der Philosophie. Eingebettet in Jazz, Perspektiven und Improvisationen sprachlicher und musikalischer Art. Auch die bildende Kunst könnte eine Rolle spielen…

“Gerade im Jazz ist das Werk nicht geschlossen, sondern offen, immer in Bewegung. Es ist im eigentlichen, ursprünglichen Sinne so angelegt, dass es sich anbietet für verschiedene Entwürfe, verschiedene Interpretationen, verschiedene Perspektiven. Und im Prinzip ist es mit der Philosophie ähnlich, das Denken ist immer in Bewegung. Es ist eine Tätigkeit, kein geschlossener Zustand. Das Denken ist Bewegung, erlaubt verschiedene Perspektiven und Neuinterpretationen”, meint Céline Rudolph.

„À la recherche d’une métaphore“ heißt einer ihrer Songs, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Da spielt das Unsagbare eine Rolle. Die Suche nach einer Übersetzung des Sinns, wie Céline mir im Interview bestätigt.

Weiterführende Infos demnächst an dieser Stelle. Bleiben Sie dran. Begeben wir uns gemeinsam auf die Suche nach der Metapher. Am 23. Mai.

 

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1. März 2018
01 März 2018

Im Web entdeckt: Philopedia

Klingt spannend für alle Philosophie-Interessierten und solche, die es werden wollen.
Zitat: “Philopedia ist ein Projekt zur Erstellung eines deutschsprachigen Onlinehandbuchs für Philosophie. Das Besondere an Philopedia ist, dass die Autor_innen der Texte auf diesen Seiten Studierende, Doktorand_innen und Post-Docs der Philosophie sind, die über Projekte schreiben, die sie in ihrem Forschungsalltag beschäftigen und die ihnen am Herzen liegen. Damit ist Philopedia ein Projekt, das sich aktiv der Förderung des akademischen Nachwuchses widmet.”

Zu finden hier.

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28. Februar 2018
28 Feb. 2018

 

Der Verlag tredition schreibt:

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24. Februar 2018
24 Feb. 2018

Buchpräsentation “den wald vor lauter bäumen nicht”


 

 

Info dazu hier.

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1. Februar 2018
01 Feb. 2018

Wer bin ich? Dimensionen der Identität

Was macht uns zu dem, was wir sind? Eine der eindrucksvollsten Folgen aus meiner Lieblingsreihe “Sternstunde der Philosophie”.
Der Literat und Philosoph Ijoma Mangold ist in Heidelberg aufgewachsen und versteht sich ganz als Deutscher. Als er 22 Jahre alt ist, taucht sein nigerianischer Vater auf und offeriert ihm sein Erbe in Nigeria. Die Erwartungen an den Sohn sind hoch. Ist Blut dicker als Wasser? Ein Gespräch über Herkunft und Identität mit Barbara Bleisch.
Seine Lebensgeschichte hat Ijoma Mangold, heute Literaturchef der ZEIT, im Buch «Das deutsche Krokodil» festgehalten. Das Buch ist eine Spurensuche nach der eigenen Identität, eine Auseinandersetzung mit der dunklen Hautfarbe und ein Nachsinnen über die Verantwortung, die der Blutsverwandtschaft erwächst.

 

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Marion Fugléwicz-Bren

ist freie Autorin, Journalistin und Communications Consultant in Wien. Bereits während des Studiums der Philosophie, Psychologie und Werbung begann sie als Journalistin PR- und Medienberaterin zu arbeiten ...
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